Gästebuch

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Der sächsische Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU
Dr. Fritz Hähle trägt sich ins Gästebuch ein

Folgende Eintragung schrieb Dr. Hähle ins Gästebuch:
12.04.2006
Eine sehr sehenswerte Ausstellung, die eine weitere Verbreitung finden sollte. Insbesondere für junge Menschen ist es wichtig zu erfahren, welche Bedrückung Christen während der beiden Diktaturen im 20. Jahrhundert erleiden mussten und wie heldenhaft bewusste Christen zu ihrem Glauben gestanden haben. Mit einem herzlichen Dank an die Initiatoren und herzliche Segenswünsche
Dr. Fritz Hähle MdL
Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion

 

Einige Meinungen, die im ausliegenden Gästebuch der Bibelausstellung niedergeschrieben wurden, sollen belegen, wie die Ausstellung auf die Besucher wirkt. Seit dem Jahr 2002 liegt das Gästebuch aus.

[Wenn hinter dem Wort (?) steht, dann konnte das Wort nicht richtig entziffert werden.]

Schön, dass diese Ausstellung jetzt an mehereren Orten zu sehen ist. Vielen Dank für die Mühe, die diese Dokumentation gekostet hat. Vielen Dank auch an die Schule, welche sich an der Gesatltung beteiligte.

Diese Ausstellung müsste auch in anderen Gemeinden/Kirchen gezeigt werden, weil sie lehrreich, anregend und zum Nachdenken ist. Ja, ohne die Bibel kann der Glaube nicht richtig leben. Danke!

Sollte in allen Gemeinden ausgelegt werden, mit dem Kleinsten angefangen.

Das war eine große Freude für mich. Heute - von einer vierwöchigen Kur zurückgekehrt - diese Ausstellung noch wenige Minuten vor dem Abhängen in Ruhe anschauen zu können. Sie hat mich nämlich zu meinen Wurzeln zurückgeführt: Georg Meusel senior ist mein Vater... Schön, dass es jemand für wichtig war, die Schicksale dieser Menschen aufzuschreiben.

Die kleine, segmentorientierte Ausstellung ist eine berechtigte Anklage gegen die politische Gewalt für Andersdenkende. Wenn man Verflechtung gegenüber der historischen Wahrheit signalisiert, muss man z. B. bzgl. heutiger Aktivitäten eines Pfarrers Führer den Bogen bis zur Gegenwart ziehen. Ansonsten muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, in heutige gesellschaftliche Verwerfungen involviert, zumimndest jedoch erneut instrumentalisert zu sein.

32 Gläubige der Gemeinde der Zeugen Jehovas aus Hohenstein-Ernstthal waren sehr erfreut über die neutrale Geschichte der Bibel. Gott wollte, dass sie für immer erhalten bleibt, auch in Zeiten der Verfolgung. Bibbelleser wurden in vielen Epochen verfolgt, aber weder sie, noch die Bibel selbst, konnten tatsächliche dauerhaft vernichtet werden - ein Beweis für die Hilfe und den Schutz Gottes. Wir setzen uns dafür ein, dass die Bibel jedem, weltweit zur Verfügung gestellt werden kann.

Endlich eine Ausstellung, die die Bibel sehr ehrt und detailliert beschreibt, wo und unter welchen Umständen dieses Buch Trost und Hilfe für die Menchen war bzw. immer wieder ist. Dank den Initiatoren!

Es gibt keinen anderen Grund und keinen anderen Gott, durch den wir gerettet werden, ausser Jesus Christus. Er sagt, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch den Sohn.

Eine sehr interessante Ausstellung. Die alten Bibeln sehen sehr interessant aus. Die Bilder und Erklärungen sind sehr gut geschrieben, man kann sich richtig darein versetzen. Leute lest sie!!

Ein großes Dankeschön an Dr. Edmund Käbisch (Dompfarrer in Zwickau i. R.) für diese sehr aufschlußreiche und interessante Ausstellung. Er hat auch uns in den schweren Zeiten (Ausreiseantrag) sehr geholfen, möge Gott es ihm vergelten.

Danke für diese sehr gute Bibel- Ausstellung. Es zeigt sich immer wieder, daß das Wort Gottes wahr ist und nicht trügt, sondern hält, was es verspricht. Die Ausstellung ermutigt, sich Gottes Verheißungen neu zu öffnen und mit in den ganz banalen Alltag hineinzunehmen.

Dank für diese Ausstellung, die fesselnder ist als jeder Religions- und Geschichtsunterricht. Aber auch beklemmend für das, was Menschen erleiden, wenn sie Gottes Wort leben und verkünden.

Wenn es uns ganz schlecht geht´s finden wir auch wieder zur Bibel zurück.

Sehr gelungene, ausgewogene und der Wahrheit entsprechende Ausstellung.

Vielen Dank für das vielseitige Näherbringen der Bibel. Jetzt liegt es an jedem einzelnen sich noch näher mit den Inhalten vertraut zu machen.

Herzlichen Dank für diese gelungene Ausstellung. Hoffentlich nehmen sich viele Familien mit ihren Kindern die Zeit sich das anzuschauen und darüber nachzudenken.

Maleachi 3,16 und 18. Eine hervorragende Ausstellung von denen es mehr geben könnte. Größtes Lob!! Hoffentlich lernt die Menschheit daraus.

Was auch immer über diese Ausstellung auf den bisherigen Seiten gespottet wurde - sie dient hoffentlich dem einen oder anderen Besucher, die Zeichen der Zeit zu erkennen:
Die Heilige Schrift ist von Gott inspiriert und dient zum Richtigstellen der Dinge (2. Tim 3,16-17). Sie ist das älteste Buch der Welt und hat schon so viele Versuche überlebt, sie zu vernichten. Jehova würde überdies es niemals zulassen, daß sie verwässert wird, da er der Autor ist. Gewiß - die Bibelschreiber waren unvollkommene Menschen (was sie auch in ihren "eigenen" Büchern bekundeten und somit der Bibel zusätzlich Vertrauenswürdigkeit verschafften); aber gerade wie ein Firmenchef seiner Sekretärin einen Brief diktiert, fungiert sie nur als Übermittler. Die festgehaltenen Worte stammen somit von JEHOVAH.
Traurigerweise hat man seinen heiligen Namen geschmäht und ihn aus vielen Bibelübersetzungen ausgetilgt. In vielen Versionen der katholischen wie evangelischen Kirche und weiteren "christlichen " Abspaltungen findet man ihn nur noch in 2. Mose 6,2 und in Psalm 83,18, wenn überhaupt.
Viele Menschen kennen bereits Jehovas Zeugen (da sie Zeugnis ablegen), verschließen aber ihren Sinn und ihr Herz vor den Botschaften. Juden gegenüber hat man heutzutage keinen Groll mehr - das war im 3. Reich noch anders - die Urchristen aber inklusiv Jehovas Sohn Jesus waren gebürtige Juden. Deren Nachfolger, also Erforschern der Bibel = Zeugen für Jehova, gegenüber aber sind wenige Menschen aufgeschlossen. Für mich ist das schlicht Schizophrenie. Auf der einen Seite immer das große Halleluja (preiset Jehova), andererseits aber verschließt man die Ohren. Siehe hierzu z. B. Matthäus 24,38.
Erforscher der Bibel erkennen ihre Verantwortung ihren Mitmenschen gegenüber und gehen darin und in ihren Mitmenschen zu Gott so weit, daß sie ihr eigenes Leben als gering erachten und wie Jesus lieber für die Ehre Jehovas sterben, als Schmach auf ihn kommen zu lassen. Sie wissen, daß Jehova nicht ungerecht ist, zu vergessen, was sie für ihn getan haben und hegen deshalb die biblisch begründete Hoffnung auf das Leben, das der Menschheit von Anfang an zuteil werden sollte: Ein Paradies.
In unseren heutigen Tagen (2. Tim 3,1-5) will kaum jemand so recht an einen Belohner, einen persönlichen Gott und an eine Auferstehung von den Toten glauben, obwohl mehr als genügend Beweise hierfür in der Bibel stehen. Jeder sei also - auch durch diese Ausstellung - dazu ermuntert, die Anleitung für ein gutes Leben selbst kennen zu lernen, und dann erst zu urteilen!
Hier nun auch ein großes Lob für die Organisatoren der Ausstellung und den Betreibern des Krankenhauses!

Die Zeugen Jeh. haben leider Jesus den Sohn Gottes nicht, der für die Sünden der ganzen Menschheit gestorben ist. Er ist der Weg zum Himmlischen Vater. Die Fahrkarte zu Gott. Somit haben die Zeugen keinen Zugang zu Gott.

Jesus liebt sie. (dazugeschrieben) Total falsch

Zeugen Johovas glauben an Jesus Christus als Fürsprecher und Mittler bei Gott!

Der Senioren-Nachmittag der Michaelis-Gemeinde Plauen besuchte die Bibel-Ausstellung. Vielen Dank, dass diese Ausstellung möglich war.

Ich bin beeindruckt, hat mir alles gut gefallen.

Eine vielseitige Ausstellung, von der wir starke Eindrücke mitnehmen.

Eine wunderschöne beeindruckende Ausstellung. Historisch sehr informativ, sehr gut gemacht. Leider sind die Feige Arbeiten (Holzschnitzarbeiten in der Ausstellung) eine Ohrfeige für die christliche Darstellung.

Die Jugendweihe ist keine Erfindung der DDR. Sie gab es schon lange vorher um den sogenannten Freidenkern einen feierlichen Start ins Erwachsenenleben zu geben.

Wir danken den Verfassern/Bearbeitern dieser hervorragenden Dokumentation sehr herzlich. Es wäre zu wünschen, dass viele Menschen diese Ausstellung besuchen. Schön wäre es, wenn darüber eine ausführliche Druckschrift erscheinen würde, um den Besuchern ein späteres Heimstudium zu ermöglichen.

Die Bibel hat allen Bemühungen sie zu vernichten, sie geheim zu halten, getrotzt. Sie zeigt uns Vergangenes, Gegenwärtiges und auch Zukünftiges (Offb 21:3,4) Wenn wir sie nutzen, werden wir zufriedener sein... und eine gesicherte Hoffnung für unsere persönliche Zukunft haben (Joh 17:3).

Sehr interessant auch für Nicht-Christen.

In der Bibelausstellung vermisse ich die berühmte Lutherbibel aus dem Jahre 1527, die 1975 noch zum Ausstellungsbestand der Burg gehörte. Das Buch war auf dem Titelblatt gestempelt mit: "Eigentum des Altertumsverein von Kirchberg". Wo ist diese Bibel heute.

Die Ausstellung hat uns sehr gut gefallen besonders die alten Bibeln und die Darstellung von ermordeten Pfarrern. Alles war schön und aufschlussreich.

Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit... damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.

Diese Ausstellung zeigt, welche Kraft von der Bibel ausgeht und wie Gott die Menschen, die ihn lieben und gehorchen möchten, mit seinem Geist stützt. (Hebräer 4:12) Wir freuen uns, dass auf diese Weise, dem Buch der Bücher wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und es erfüllt uns mit Freude, zu sehen, dass auch über eine Gruppe von Menschen berichtet wird (Zeugen Jehovas), in deren Leben die Bibel und die Liebe zu Gott den wichtigsten Platz einnimmt.

Ehre und Anerkennung allen, die wegen ihres Glaubens verfolgt und umgekommen sind.

Die Bibel ist das inspirierte Wort Gottes, schade dass die meisten Menschen nicht davon Kenntnis nehmen.

Und die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

Vielen Dank für die umfangreiche Ausstellung. Leider hängen die Tafeln zu hoch.

Die Ausstellung über das Buch der Bücher war sehr interessant und aufschlussreich. Manchmal ist es nur schwer zu begreifen, wie die Menschen die Worte der Bibel zu ihrem eigenen Nutzen auslegen.

Die Bibel - der Bestseller von allen Büchern! Mit großer Macht kann sie Menschen zum Guten veranlassen. Besonders die wunderbaren Zukunftsaussichten sind für diese so unruhevollen und bedrückenden Zeiten ein echter Lichtblick.

Die Ausstellung ist total interessant, vor allem auch durch die Berichte über Menschen, die wegen ihres Glaubens leiden mussten. Weiter so!

Der kath. Frauenbund Gößweinstein besucht die Bibelausstellung. Eine interessante und beeindruckende Ausstellung.

Die Ausstellung ist sehr interessant, dass "unbequeme" Ereignisse nicht ausgespart wurden ist wichtig und gut.

Bemerkenswert Ihre Ausstellung! Meine Anerkennung dem Team für die zahlreichen und vielseitig geschichtlichen Dokumentationen.

Ich hatte mehr Hintergrundwissen Bibel erwartet (die Schriften, ihre Entstehung, geschichtliche Hintergründe). Die Bezeichnung Bibelausstellung ist etwas irreführend. Trotzdem interessant die regionalen Informationen.

Erschüttert und bewegt wurden wir, die Töchter von Pfr. Weidenkaff, mit unserer Vergangenheit konfrontiert. Als Kinder erlebten wir die Verhaftung unseres Vaters und den Tod unseres Bruders Klaus. Ich vergesse nie den Abend bevor unser Bruder beerdigt wurde. Auf Bitten unserer Mutter (siehe Brief) den Vater für die Beerdigung von Klaus zu beurlauben, reagierte dieses verbrecherische Regime mit einer Absage. Unser Großvater, der Pfarrer in Plauen war, wollte die Beerdigung halten. Als wir am Abend zusammensaßen, hörten wir plötzlich Schritte im Gang. die Tür ging auf, und unser Vater stand da. Er sagte. "Ich bin frei!" (Amnestie polt. Gefangener bedingt durch den 17. Juni 1953) Unser Vater konnte sein Kind selbst beerdigen. Ab 1971 war er Pfarrer in der Bundesrepublik. Er musste unterschreiben, dass er nie wieder den Boden der DDR betreten dürfe. Der Glaube unseres Vaters an die Wiedervereinigung war unerschütterlich! Leider hat er dies nicht mehr erlebt.

Echt cool hier! Wir sind zwar nicht die Christen die man sein sollte, sondern eigentlich das ganze Gegenteil, doch warum sollten sich Satansanbeter und Christenverächter nicht mal hier blicken lassen und schauen was so für Schmarn in der Bibel steht.

Deutlich wird, welche Angst verbrecherische Systeme vor der Kraft der Bibel u. der Menschen, deren Fundament diese ist, haben. Unrecht, Willkür, Unfreiheit müssen immer Angst als Machtmittel einsetzen, weil sie selbst auf so schwachen Füßen stehen. Diese Ausstellung war interessant u. zeigt uns die Verfolgung der Kirchen durch Nazis u. Kommunisten. Es darf niemals mehr so weit kommen.

Die Ausstellung war sehr interessant und das Quiz war super!

Ich fand die Ausstellung Klasse! Das Quiz gefiel mir am besten!

Sehr ermutigend - zum Widerstand gegen jegliche Gewaltanwendung. In der Bergpredigt steht "Liebe deine Feinde" - es darf also militärische Auseinandersetzungen, Krieg nicht geben.

Wir bedanken uns für die wohldurchdachte, gut recherchierte Ausstellung - sehr interessant + aufschlussreich.

Wunderbar diese Bibelausstellung! Gottes Segen den Mitarbeitern und Geschwistern in Herrnhut!

Diese Ausstellung regt zum Nachdenken an. An einem Ort wie Herrnhut, wo Graf Zinzendorf sich um Versöhnung unter verschiedensten christlichen Gruppierungen bemüht hat, darf diese Dokumentation auf keinen Fall fehlen. Ich freue mich über den Mut und Liebe zur Wahrhaftigkeit bei den Initiatoren der Ausstellung und bete für Frieden in der Landeskirche mit den Christen - egal aus welchem Frömmigkeitshintergrund sie kommen!

Diese Ausstellung ist echt super geworden. Macht weiter so! P.S. Lest die Bibel. Das, nur das zählt!

Zur rechten Zeit am richtigen Ort. Zufällig sind wir heute auf diese sehr gut gemachte Ausstellung hier in Herrnhut gestoßen. Nachdenklich und informativ zugleich. Danke für die gute Ausstellung.

Diese Ausstellung ist erschütternd - aber zugleich ganz wichtig zur Information - und wir können lernen, wie Gott immer wieder hilft.

Diese Ausstellung ist einmalig.

Auf einer kurzen Durchreise haben wir die interessante Ausstellung entdeckt und sind dankbar für die Informationen. Wir haben die Ausstellung mit großem Interesse wahrgenommen. Die Bibelausstellung ist sehr informativ. Danke. – Wer die Bibel betend (bittend) liest, empfängt einen spürbaren Segen von Gott, denn die Bibel ist sein Wort.

Wir haben die Ausstellung mit großem Interesse gesehen und sind beeindruckt von der „christlichen Pionierarbeit“ vieler Menschen in der DDR-Zeit; und vielen Dank für die Führung von Dr. Lötsch.

Das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. Jes. 40,8

Wer Gottes Wort verachtet, schadet sich selbst. Wer in Gottes Wort lebt – lebt in SEINER Nähe. Dank für die kostbare Ausstellung.

Besonders gut an der Ausstellung finde ich, dass auch Schautafeln über Personen bzw. Einzelheiten angebracht sind, die unter Einsatz oder Einbuße ihres Lebens die Botschaft Gottes aus der Bibel verkündigten (nicht nur zur NS-, sondern auch zu DDR-Zeiten). Leider sind solche Ausstellungen nicht überall erwünscht, wie eine Informationsmappe in der Ausstellung zeigt. Insgesamt eine gelungene Ausstellung.

Sehr gute Ausstellung. Lob!! Die Unterstützung der Kirche, ganz besonders in Mitteldeutschland ist gut dargestellt. Der Fall Brüsewitz war auch schon damals im Westen bekannt. Aber die Oberen der Amtskirche lagen mit der Diktatur im Bett und haben den niederen Klerus bekämpft. Unterdrückung gab es auch durch die Kirchenhierarchie.
Widerspruch zu den sog. Bibelforschern bzw. Zeugen Jehovas: Man kann auch in einer Militärorganisation sein, ohne zu töten (z.B. Sanitäter, Logistik usw…) Ansonsten gilt: Gebe dem Kaiser was des Kaisers ist. Christl. Fanatiker, die mit dem Staat nichts zu tun haben wollen, sollen verschwinden.
P.S. Das Alte Testament ist sowieso eine Lügengeschichte. (Nach neuerer Forschung eine Schreiberschule). Die Essener wurde auch schon früher unterdrückt (Essener: s. Rollen von Qumran).

- Gott und der Bibel treu bis in den Tod -
Zum Gedenken an den viel zu früh verstorbenen Bürgermeister der Partnerstadt Lichtentanne, Siegfried Hahn, wird auch bei uns in Babenhausen die sächsische Bibelausstellung gezeigt. An deren Aufbau war er maßgeblich beteiligt und sie wird durch den gegründeten Arbeitskreis in seinem Sinne fortentwickelt.
Möge bei allen Besuchern ein bleibender Eindruck entstehen.